Als Mädchenverein kennen wir den Satz „das geht bei uns nicht“ aus dem Effeff. Wir haben ihn gehört, als es um Plätze ging, um Trainingszeiten, um Ligen. Wir haben ihn nicht akzeptiert.
Diese Haltung endet nicht am Spielfeldrand. Es gibt Kinder, die kämpfen um Dinge, gegen die ein Aufstieg eine Kleinigkeit ist. Familien, die einen schwerkranken Sohn oder eine schwerkranke Tochter begleiten. Mädchen, denen der Zugang zum Sport verwehrt bleibt, weil Schuhe Geld kosten.
Für die spielen wir mit. Nicht mit Mitleid, sondern mit dem, was wir haben: einer Mannschaft, einer Bühne und einer Menge Tore.
Kranke KinderWir unterstützen Kinderhospizarbeit in der Region — die Begleitung von Familien, deren Kind lebensbegrenzt erkrankt ist.
Kinder ohne ZugangWir öffnen den Weg auf den Platz für Mädchen, deren Familien Ausrüstung und Beiträge nicht aufbringen können.
Mädchen im SportWir kämpfen dafür, dass kein Mädchen aufhört, weil sie die Einzige ist. Sichtbarkeit ist unser stärkstes Mittel.